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Militärische Ausgangslage

Aufgrund von mangelnder Organisation konnte die Entente ihre personelle und materielle Überlegenheit zu Beginn des Kriegs jedoch nicht entfalten. Sie verfügte über mehr Soldaten (auch aus ihren Kolonien), größere Rohstoffreserven und hatte größere Reserven an Kriegsmaterial.Die Entente war bei Beginn des Kriegs in einer besseren Ausgangslage als die verbündeten Mittelmächte. Auch an Waffentypen, insbesondere schwerer Artillerie, mangelte es den westlichen Alliierten nicht.

Ihre Armeen waren besser organisiert und Bewaffnung und Kampfmoral waren teilweise besser und ausgeprägter als bei der Entente.Dagegen waren die verbündeten Mittelmächte, insbesondere das Deutsche Reich, wesentlich besser auf einen eventuellen Krieg vorbereitet. Die für den Transport der Truppen und den Nachschub erforderliche Logistik war vorhanden und wurde zudem durch ein gut funktionierendes Eisenbahnnetz unterstützt.

Dennoch war keiner der Blöcke auf einen langen Krieg eingestellt, beispielsweise war Winterbekleidung für die Soldaten nicht vorgesehen. Die Führungen gingen davon aus, einen kurzen Krieg zu führen und diesen noch 1914 erfolgreich beenden zu können.



Kriegsjahr 1914

Dazu sollte das starke französische Verteidigungssystem im norden mit einer weit ausgreifenden Bewegung durch das neutrale Belgien umgangen und schnellstmöglich gegen Paris vorgegangen werden.Der Deutschen Kriegsführung war klar, dass sie in einem Zwei-Fronten-Krieg kaum überleben konnte. Daher versuchte sie, den schon vor dem Krieg ausgearbeiteten Schlieffen-Plan (Generaloberst Alfred von Schlieffen war zwischen 1891 und 1905 Generalstabschef) umzusetzen. Dieser Plan sah vor, dass Deutschland mit aller Kraft Frankreich erobern, im Osten aber die Stellungen nur halten solle.

Dieses Unterfangen war von vornherein nicht einfach, da England nicht nur in dem Bündnissystem der Entente involviert war, sondern auch, weil Deutsche Truppen am Morgen dieses Tages bereits die belgische Grenze überschritten und damit die belgische Neutralität verletzt hatten, zu deren Schutz England sich gegenüber Belgien verpflichtet hatte. Ziel des Schreibens von DEUTSCHEr Seite aus war es, die Engländer dazu zu bewegen, sich in dem Krieg neutral zu verhalten. Frankreich wurde zwei Tage später der Krieg erklärt.Als Reichskanzler Bethmann Hollweg am 3. august 1914 sein Rechtfertigungsschreiben an den englischen Premierminister Edward Grey sandte, war der Erste Weltkrieg seit zwei Tagen mit der Deutschen Mobilmachung und der Kriegserklärung an Russland ausgebrochen.

“. Die Vorgänge der französischen Mobilmachung hätten gezeigt, dass Mobilmachung eben fatalistisch den Krieg nach sich zieht. Die unselige russische Mobilmachung hätte uns, die wir bis dahin militärisch und auf die dringendsten militärischen Defensivregeln beschränkt hätten, plötzlich in die Gefahr gesetzt, nachdem auch Frankreich schon vorher stark militärisch gerüstet hätte, von den Fluten von Ost und West verschlungen zu werden. Wir befänden uns in militärischer Zwangslage.Bethmann-Hollweg an Lichnowsky, London: Einmarsch in Belgien infolge militärischer Zwangslage
“Bitte Sir Edward Grey sagen, dass, wenn wir zu Neutralitätsverletzung von Belgien schritten, wir dazu durch die Pflicht der selbsterhaltung gezwungen würden. Jetzt müssten wir, eingekeilt zwischen Ost und West, zu jedem Mittel greifen, um uns unserer Haut zu wehren. Es liege keinerlei absichtlicher Verletzung des Völkerrechts vor, sondern die Tat eines menschen, der um sein Leben kämpft. Ich hätte meine ganze Arbeit als Reichskanzler daran gesetzt, in Gemeinschaft mit England allmählich einen Zustand herbeizuführen, der den Wahnsinn einer selbstzerfleischung der europäischen kulturnationen unmöglich machte. Russland habe durch verbrecherisches Spielen mit dem Feuer diese Absichten durchkreuzt. Ich hoffte bestimmt, dass England durch seine Haltung in dieser Weltkrisis einen Grund legen werde, auf dem nach ihrem Abschluss wir gemeinsam verwirklichen könnten, was jetzt durch die russische politik zerstört worden sei.

Aufruf von Kaiser Wilhelm II. zur Mobilmachung: „An das Deutsche Volk“, Plakat vom 6. august 1914

Tatsächlich waren diese Feuerüberfälle jedoch auf versprengte militärische Einheiten zurückzuführen; nicht selten beschossen sich Deutsche Einheiten in einer Mischung aus Massenhysterie und unübersichtlicher Lage untereinander. Dieses harte Vorgehen war prinzipiell durch die damalige Landkriegsordnung gestattet, die den Krieg auf militärische Einheiten begrenzen wollte und deshalb diese Strafmaßnahmen vorsah. Kavalleriedivision, beginnen den Überfall auf Belgien, wobei es bereits am selben Tag im Dorf Battice zu gewaltsamen Übergriffen auf die Zivilbevölkerung kommt. Aufruf „An das DEUTSCHE Volk!“, und DEUTSCHE Truppen, Ulanen der 2. august erfolgt Wilhelm II.Am 6. und 4. Nachdem die Deutschen Soldaten glaubten, von Freischärlern und bewaffneten Zivilisten angegriffen worden zu sein, wurde in den kommenden wochen vielfach Gräueltaten an der Zivilbevölkerung in Belgien und Frankreich verübt.

Erst nach dem Heranschaffen schwerster Artillerie (der Dicken Berta) war es möglich, die Festungen zu besetzen. Die Stadt fiel schnell in die Hände der Angreifer, während der Gürtel von 12 Forts unbesetzt blieb.Während der Mobilmachung wurde ein handstreichartiger Überfall auf die belgische Stadt Lüttich geplant und ausgeführt. Der Höhepunkt der Kämpfe war die Beschießung und der Fall von Fort Loncin.

000 Mann nach Frankreich zu schicken. august, nach Ablauf eines vorausgehenden Ultimatums Großbritanniens um 0:00 Uhr in Kraft. Die britische Kriegserklärung gegen das Deutsche Reich trat am 4.Nach der Verletzung der belgischen Neutralität erklärte Großbritannien dem DEUTSCHEn Kaiserreich den Krieg. Die unangefochtene britische Seeherrschaft ermöglichte es, sofort 100.

august begann daraufhin die Deutsche Großoffensive zur Umfassung der alliierten Armeen, dabei stieß man sehr schnell nach Brüssel vor.Am 18.

Am selben Tag überreicht der Deutsche Botschafter in St.Am 1. august ordnen sowohl die französische Regierung, als auch der Deutsche Kaiser die Mobilmachung ihrer Armeen an. Petersburg Russland die DEUTSCHE Kriegserklärung. Am Vormittag des 2. August besetzten DEUTSCHE Truppen die Stadt Luxemburg; woraufhin der französische Staatspräsident Raymond Poincaré am folgenden Tag per Erlass den Belagerungszustand über Frankreich verhängt und Deutschland Frankreich wegen diverser Grenzverletzungen in Deutsch-Lothringen den Krieg erklärt.

) Nach Ablauf dieses Ultimatums erklärt England dem Kaiserreich am 5.Am 4. august marschieren Deutsche Truppen völkerrechtswidrig und ohne Kriegserklärung in das neutrale Belgien ein. Großbritannien befiehlt am selben Tag die Mobilmachung seiner Armee und setzt Deutschland ein Ultimatum bis Mitternacht, was den britischen Außenminister Sir Edward Grey zu seiner geradezu prophetischen Äußerung veranlasst: „The lamps are going out all over Europe; we shall not see them lit again in our lifetime.“ (In ganz Europa gehen gerade die Lichter aus; zu unseren Lebzeiten werden wir sie nicht wieder angehen sehen. August den Krieg.

300 Franzosen in Gefangenschaft gerieten. Am 10. Armeekorps zunächst kleinere, dann aber schnell umfangreicher werdende französische Truppenbewegungen und erste Feuergefechte mit Deutschen Verbänden gegeben.Seit dem Tage der französischen Mobilmachung, hatte es in Deutsch-Lothringen, im Bereich des XXI. august erlitten bayerische Truppen im Bereich Badonviller erste größere Verluste, am 11. August kam es bei Lagarde zu einem großen Gefecht zwischen Franzosen und Teilen der 42. Infanterie-Division, in dessen Verlauf ca. 2.

Die französischen Generäle Castelnau, Joffre, und Pau (von links nach rechts)

Armee, die zur Verstärkung angefordert worden war, noch auf dem Weg nach Nordosten befand. unter General Castelnau gegenüber sah – allerdings mit dem Unterschied, dass die 6. ID gehörte) im Bereich zwischen Metz und Saarburg zwei französischen Armeen mit mindestens neun aktiven Armeekorps, nämlich der 1. Armee (zu der u.Die Aufklärung ergab, dass sich die Deutsche 6.a. die 42. unter General Dubail und der 2. Armee „allein“ war und sich der größte Teil des 7.

Armee zu gewinnen und anschließend in eine Falle im Bereich zwischen Mörchingen – Lauterfingen – Mittersheim – Pfalzburg, wo er geschlagen werden sollte. august bei Badonviller zu einem Sieg über französische Truppen gekommen war, wurde entschieden, die große Streitmacht des Gegners erst auf Deutsches Gebiet zu locken, um Zeit zur Heranführung der 7.Nachdem es auch am 12. Die DEUTSCHEn Truppen zogen sich daraufhin bis auf diese Linie zurück und bezogen Stellungen.

a. august entwickelten sich dann erste Gefechte u. Armee Kronprinz Rupprecht von Bayern befehlswidrig, die französischen Verbände im Widerspruch zum Schlieffen-Plan, der ihm strengste Defensive auferlegte, so bald wie möglich in Lothringen anzugreifen.Am 16. August beschloss der Kommandierende der 6. Im Verlauf des 18. im Gebiet um Lauterfingen.

Daraus, und aus einer Reihe von weiteren Schlachten bei Saarburg, bei Longwy, an der Maas, zwischen Sambre und Maas und bei Mons entwickelten sich für beide Seiten verlustreiche Kämpfe zwischen den Vogesen und der Schelde, die so genannten Grenzschlachten.Am 20. august befahl der französische General Joffre die schon lange vor dem Krieg im so genannten „Plan XVII“ vorgesehene Offensive in Richtung Deutsch-Lothringen und Saar-Ruhr-Gebiet. Trotz der unerwarteten Aktionen der Franzosen und Briten glaubte die Oberste Heeresleitung (OHL) an einen raschen Vorstoß nach Paris.

Als sich die Deutschen Truppen, für die Alliierten überraschend, von der Marne zurückzogen, reichten die französischen Munitionsvorräte nur noch für zwei Tage.Am 4. september gelang es den Deutschen, die Marne zu überschreiten, woraufhin es zwei Tage später zu der für beide Seiten äußerst verlustreichen und sich zwischen Ourcq und Maas erstreckenden Marneschlacht kam. Kurz danach gab die OHL den Schlieffen-Plan auf, da es den Truppen nicht gelungen war, weit genug vorzustoßen, um Paris zu isolieren oder gar zu umfassen.

Mit den Kämpfen bei Ypern endete der Bewegungskrieg. Der Bericht der OHL löste den Mythos von Langemarck aus, der bis in die NS-Zeit hinein existierte und den angeblichen Opfertod einer jungen, gebildeten Deutschen Generation verherrlichte. november kam es bei Ypern wiederholt zu verlustreichen Kämpfen, die die OHL mit dem irreführenden Bericht stilisierte, bei Langemarck hätten junge Deutsche Regimenter unter dem Gesang „Deutschland, Deutschland über alles“ die vordersten gegnerischen Stellungen eingenommen. september zum Chef des Generalstabs ernannte General von Falkenhayn die Angriffe einstellen musste. Bis zum november waren Antwerpen, Brügge und andere bedeutende belgische Städte in Deutscher Hand.Gegen Ende September nahmen die Bewegungen auf beiden Seiten ab, das Kräfteverhältnis war ausgeglichen, und ein Stellungskrieg bahnte sich an. Dies hing unter anderem auch damit zusammen, dass die Munitionsvorräte, speziell für die Artillerie, nicht rasch genug aufgefüllt werden konnten. Es zeigte sich sehr schnell, dass der Munitionsverbrauch weit über die Kapazitäten hinausging. Lediglich in Belgien hatte der Vorstoß noch nicht an Schnelligkeit verloren. Schweren Widerstand boten die Alliierten jedoch bei Ypern, weshalb der am 14. Von Ende oktober bis zum 10. An der Deutschen Westfront entstand nun ein ausgedehntes System aus Schützengräben.

Danach begann auch im Osten der Übergang zu einem Stellungskrieg.–17. Schiffe, die unter der Flagge neutraler Staaten fuhren, konnten in der Nordsee ohne Vorwarnung das Ziel britischer Angriffe werden. november begann eine Deutsche Gegenoffensive an der Ostfront, welche die russischen Verbände bis östlich von Łódź zurückdrängte. November wurde Generaloberst von Hindenburg zum Oberbefehlshaber Ost des DEUTSCHEn Heeres ernannt. Am 1. Das österreichisch-ungarische Heer musste sich nach einem Vorstoß auf die galizische Stadt Lemberg aufgrund der erdrückenden russischen Übermacht im september zu den Karpaten zurückziehen. Russische Truppen hatten kurz nach Kriegsbeginn auch das zu Österreich-ungarn gehörende Galizien besetzt. Die russischen Truppen räumten daraufhin einen großen Teil Ostpreußens.–15. Vom 6. Dabei gelang Deutschen Truppen die Einschließung und Bekämpfung der russischen Narew-Armee. august war für Deutschland ein großer Erfolg. Als Folge dessen wurden die Truppen verstärkt und die alten Befehlshaber durch Generalmajor Erich Ludendorff und Generaloberst Paul von Hindenburg ersetzt. Kurz nach Kriegsbeginn waren zwei russische Armeen in Ostpreußen eingefallen und standen somit auf Reichsgebiet.Da die Russen unerwartet schwere Angriffe gegen Deutschland führten, war die Lage an der Ostfront für die Mittelmächte zunächst schlecht. Die DEUTSCHEn waren aufgrund des Schlieffenplans an ihrer Ostfront defensiv eingestellt, was sich jedoch aufgrund einer gewaltigen russischen Offensive im Nordosten als Fehler erwies. Ihnen war es zu verdanken, dass sich die Lage an der Ostfront schnell änderte, besonders der Sieg in der Schlacht bei Tannenberg vom 26.–31. September folgte die Schlacht an den Masurischen Seen, die mit der Niederlage der russischen Njemen-Armee endete. Am 11. Im november 1914 erklärte die britische Kriegsmarine die gesamte Nordsee zur Kriegszone, die sofort vermint wurde. Dieses Vorgehen der britischen Regierung verletzte geltendes Völkerrecht, darunter die Deklaration von Paris von 1856, die Großbritannien unterzeichnet hatte. Vom 5. dezember gelang es österreichisch-ungarischen Truppen, einen russischen Vorstoß auf Krakau aufzuhalten. Vom Dezember 1914 bis zum April 1915 tobte die Winterschlacht in den Karpaten, in der sich die Mittelmächte gegen Russland behaupten konnten.

Mehrere tausend Zivilisten wurden getötet, Dörfer ausgeplündert und niedergebrannt. Auch auf eigenem Gebiet (in Bosnien und Slawonien) wurden vermeintliche und tatsächliche Kollaborateure exekutiert.-Offensiven waren von schweren Übergriffen gegen die serbische Zivilbevölkerung begleitet. Besonders die ersten k.k. Die k.Der Ausgangspunkt des Krieges, der Konflikt zwischen Österreich-ungarn und Serbien, geriet angesichts der großräumigen Eskalation ab august einigermaßen an den Rand der Aufmerksamkeit: Die drei Offensiven der österreichisch-ungarische Armee unter Potiorek zwischen August und dezember 1914 scheiterten letztlich allesamt wegen verfehlter Planung und aufgrund des erbitterten serbischen Widerstands, obwohl im Dezember kurzzeitig Belgrad eingenommen werden konnte.u. Armee musste also auch an diesem Kriegsschauplatz einen verheerenden Misserfolg hinnehmen.u.k. Die serbische Armee war nach der Kraftanstrengung – gegen einen an Ressourcen mehrfach überlegenen Gegner – im Dezember am Ende ihrer Kräfte. Außerdem waren im Land Seuchen ausgebrochen.

Im oktober 1914 beschossen die Osmanischen türken mit zwei vom Deutschen Reich erworbenen Kriegsschiffen russische KüstenStädte. Auf Betreiben Enver Paschas kam es schließlich zum Kriegsbündnis mit Deutschland und Österreich-ungarn, das allerdings im Kabinett umstritten war. Den herrschenden Jungtürken war klar, dass man sich an eine Großmacht anlehnen müsste, um militärisch überhaupt standhalten zu können.Die Regierung des Osmanischen Reichs versuchte zunächst, sich in einer „bewaffneten Neutralität“ aus den Kampfhandlungen herauszuhalten. Daraufhin erklärten Anfang november Frankreich, Großbritannien und Russland dem Osmanischen Reich den Krieg, das sich nun auf der Seite der Mittelmächte befand. bereits am 23. November gelang es britischen Truppen, die osmanische Stadt Basra am Persischen Golf einzunehmen.

Dank der Deutschen Strategie von Rückzügen und Guerilla-Taktiken konnte sich die Kolonie bis zum Kriegsende halten. Einzig Deutsch-Ostafrika verteidigte sich unter Paul von Lettow-Vorbeck verbissen. Bis zum Jahresende bestand keine Möglichkeit mehr, das Gebiet zu halten.bereits am 5. august hatte das Londoner Committee of Imperial Defence beschlossen, unter Bruch der Verträge der Berliner Afrikakonferenz von 1884/85 den Krieg auszudehnen, und alle Deutschen Kolonien anzugreifen oder durch französische, indische, südafrikanische, australische, neuseeländische oder japanische Truppen angreifen zu lassen. Dabei kam es besonders in Afrika zu teils schweren Kämpfen. Die von allen Seiten umzingelte Kolonie Togo wurde sofort eingenommen. Um Kamerun stand es genau so schlecht, bis zum Ende des Jahres 1914 zogen sich die DEUTSCHEn Truppen in den Dschungel zurück, wo sich ein zermürbender Kleinkrieg entwickelte. Deutsch-Südwestafrika wurde von der südafrikanischen Union angegriffen.

Die Deutschen Kolonien im Pazifik wurden auf Grund eines japanischen Ultimatums kampflos übergeben. Einzig der Pachthafen Kiautschou wurde erbittert verteidigt, bis Material und Munition aufgebraucht waren.




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